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Das Team von gez-boykott.de
Daniel Platz 33 Jahre jung, 1 Sohn (5 Jahre) und 1 Tochter ( 2 Jahre alt), verheiratet Ob ich heute GEZ zahle? "Selbstverständlich", denn meine Adresse steht im Impressum und bei mir würde die GEZ wahrscheinlich Ihre besten Leute ansetzen um mir eine dicke Nachzahlung aufzubrummen. Mein Ziel: mit dieser Seite Rat an alle zu geben, die Probleme mit der GEZ haben. Und vielleicht wird ja auch mal die Presse im großen Stil auf die diversen ANTI-GEZ- Seiten aufmerksam und der öffentliche Druck wird so stark, dass man in Zukunft einen Decoder benötigt um ARD & Co. zu empfangen, was dann gerne die Menschen zahlen können, die es sich anschauen möchten. In diesem Sinne viel "Spaß" auf unserer Website Gruss ![]()
34 Jahre jung, ledig Einige Worte zu meinen Erfahrungen mit der GEZ:: Irgendwann war dann mein Studium vorbei und ich bin dann als Wessi wegen meines ersten Jobs in die neuen Bundesländer gezogen. Ich dachte mir damals: Anmelden tue ich mich erst, wenn die GEZ mich unter meiner neuen Adresse gefunden hat. Dieses sollte aber nur drei Wochen dauern, bis der erste Brief von der GEZ bei mir im Briefkasten lag. Ich habe dann noch 5 Tage bis zum Monatsanfang gewartet und dann zum Monatsersten angemeldet. Damit war ich dann angemeldeter und zahlender Rundfunkteilnehmer. Irgendwann ergab sich dann für mich die Gelegenheit, für ein paar Monate ins Ausland gehen zu können. Mit der Begründung "dauerhafter Aufenthalt außerhalb des Geltungsbereichs des Rundfunkgebührenstaatsvertrags" habe ich meine Rundfunkgeräte abgemeldet. Diese Begründung hat die GEZ ohne zu murren akzeptiert, jedenfalls bekam ich nach ein paar Wochen meine Abmeldebestätigung. Als mein Auslandsaufenthalt zu Ende war, habe ich einfach "vergessen", mich wieder anzumelden. Es dauerte dann etwa 15 Monate, bis zum ersten Mal wieder ein Gebührenbeauftragter bei mir vor der Tür stand. Ich war nicht zu Hause, aber meine Eltern, die gerade zufällig zu Besuch waren, öffneten ihm die Tür. Der Herr vom MDR versuchte dann zwar von meinem Vater ein paar Informationen herauszubekommen, aber mein Vater meinte nur, da müsse er schon mit mir selber sprechen. Daher hinterließ der Gebührenbeauftragte mal wieder ein Anmeldeformular, welches ich innerhalb von 10 Tagen an den MDR in Leipzig zurückschicken sollte. Auch dieses habe ich wieder ignoriert und seit nunmehr 12 Monaten habe ich wieder Ruhe. Mal sehen, wann zum nächsten Mal die GEZ etwas von mir möchte. Mein Ziel hier im Forum: Ich wünsche Euch allen noch viel Spaß hier auf gez-boykott.de Viele Grüße
Florian Von Daniel und Flappi unterscheidet mich vor allem eine Tatsache: Warum bin ich nun hier? Vermutlich Idealismus... oder, weniger malerisch ausgedrückt: Klingt das nur in meinen Ohren seltsam? Als nächstes sei die Vorgehensweise der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten genannt: ...und das alles, um "Informationsfreiheit" zu gewährleisten? Im Sinne Tut mir leid, ich find das zum Kotzen. Aus diesem Grund bin ich hier. Und ich bin gerne hier. ![]() Jörg gez-boykott.de Moderator seit Dezember 2007 28 Jahr jung, ledig René alias rkk gez-boykott.de Moderator seit Oktober 2008 48 Jahre alt, verheiratet, Tochter fast 18 und Sohn fast 17 Um meine Motivation zu erklären, muss ich etwas ausholen. Daher im Voraus sorry für den langen Text. Als Ingenieur im Fachbereich Ingenieurinformatik machte ich mich bereits im Jahre 1991 amtlich selbstständig. Damals bekam ich für gerade einmal DM 10,00 meinen stolzen Gewerbeschein. Alle Türen der Welt schienen für mich offen zu sein und ich schaute voller Elan nach vorne. Diese anfängliche und grenzenlose Begeisterung würde sich aber durch die Realität eines Selbstständigen schnell eintrüben. Als eines der vielen Beispiele möchte ich einen Auftrag nennen, bei dem ich ein Computernetzwerk aufbauen sollte. Alles war da und es musste lediglich das Netzwerkkabel verlegt werden. Nun es handelte sich dabei um Koaxkabel, welches durch lediglich ein Paar Wände durch musste. Da mein Fachbereich eine Symbiose aus Informatik und Elektrotechnik ist, sah ich keinerlei Probleme, dieses Kabel zu verlegen, was ich auch tat. Alle waren zufrieden, bis ich Post von der Handwerkerkammer bekam: Ich darf kein Kabel verlegen, denn mein Betrieb hat keinen Meister. Wenn ich das nochmals mache, muss ich mit einer saftigen Geldbuße rechnen. Widerstand zwecklos, so dass ich, obwohl ich Elektrotechniker bin, kein Netzwerkkabel mehr verlegen darf. Nun, ab da an musste ich immer einen Elektriker beauftragen. Noch sauer wegen dieser Geschichte, bekam ich Post von meiner örtlichen IHK. Sie begrüßen mich als neues Mitglied, muss für das letzte Jahr nachzahlen und zukünftig bis zur Aufgabe meines Gewerbescheines sowieso. Na ja, sagte ich. Jetzt verdienen der Elektriker und die IHK mit. Toll! Den Allerwertesten muss ich mir aber selbst aufreizen. Der Gedanke war noch nicht verflogen, schon flatterte der Gewerbesteuerbescheid ins Haus. Prima! Dachte ich. Jetzt verdient auch die Stadt mit. Schaffen tue aber immer noch alleine ich. Nun, über die Odysseen mit der Einkommensteuer möchte ich gar nicht erst erzählen. Jedes Jahr dasselbe Theater. Und die Grundsteuer und die Krankenversicherung möchte ich hier erst gar nicht nennen. Es bleibt eine bittere Tatsache, dass ich mir alle Körperöffnungen aufreize, um genug Geld zu verdienen; von jedem schwer verdienten Euro bleiben mir jedoch am Ende nicht mal 50 Cent übrig. Ich habe nichts gegen eine Solidargemeinschaft, ich finde sie sogar gut. Aber bitte, nehmt mir die Luft zum Atmen nicht weg! Und so muss man sich das Gesülze der Politiker wie z. B. „Leistung muss sich lohnen…“ anhören. Wessen Leistung und für wenn lohnt sich diese? Das frage ich mich. Und jetzt muss ich noch GEZ-Gebühren zahlen. Nochmals ein Nutznießer, ein Schmarotzer, ein Parasit dieses Systems. Nun ich bin ein braver Bürger und bezahle meine GEZ-Gebühren. So können wir uns zuhause ohne Schuldgefühle zurücklehnen und Merienhof, Musikantenstadl und Lindenstraße „genießen“. Wir sind „grundversorgt“. Ich habe mein Büro zuhause in einem Nebenzimmer. Dafür soll ich zusätzlich GEZ-Gebühren bezahlen. Für mein PKW, als ob ich vom Wohnzimmer zum Büro fahren würde, für mein Handy und für meinen Computer. Ich versuchte mich dann zum ersten Mal zu wehren. Ich habe die Nase gestrichen voll, für andere zu arbeiten und dafür tagtäglich niedergeprügelt zu werden. Daher schickte ich den Schergen weg und für mich war der Fall GEZ für das Büro zunächst erledigt. Einige Zeit später kam ein Begrüßungsschreiben von der GEZ mit der Post, in dem ich für mein PKW-Radio zahlen muss. Ich wurde zwangsangemeldet. Ich bat mehrmals darum, mir irgendein Dokument vorzulegen, welches ich unterschrieben hätte. Bisher bekam ich jedoch nichts zu Gesicht, obwohl sie weiterhin behaupten, ich hätte eine Anmeldung unterschrieben. Den Rest könnt ihr unter http://www.temuco.de nachlesen. Das ist meine Motivation gewesen, hier aktiv zu werden. Als Moderator möchte ich dazu beitragen, dass alle Hilfesuchende schnell die notwendige Hilfe und Information erhalten. Ich möchte auch Aktionen gegen die ÖR und die GEZ unterstützen, auch wenn ich weiß, dass dies der berühmte Kampf David gegen Goliath ist. Nichts machen und lamentieren ist keine Lösung und so kämpfe ich gegen Windmühlen und hoffe, dass mich immer mehr Leute dabei unterstützen. Herzliche Grüße René Danke....sagen möchte ich in erster Linie Ihnen als Usern von gez-boykott.de. Ihrem Input und Ihrer Mühe das Forum mit Leben zu füllen macht die Seite immer erfolgreicher. Besonders hervorzuheben ist hier natürlich Flappi, der die Moderation des Forums ehrenamtlich bereits im März 2006 übernommen hat. Flappi und auch ich natürlich haben inzwischen Unterstützung von Florian, Jörg und René bekommen. Vielen Dank somit auch vorrangig an die gez-boykott.de- Moderatoren!! Als unterstützenden Partner konnte ich ausserdem meinen derzeitigen Webhoster, nethosting4you aus Hamburg, gewinnen, der mir ein professionelles Webhosting- Paket zu einem sehr guten Preis verkauft hat, was u.a. nun den Betrieb des Forums ermöglicht. |
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