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Frau Schausten – Lügen haben kurze Beine PDF Drucken E-Mail

Die Leiterin des ZDF-Hauptstadtstudios, Bettina Schausten, hat mit ihrem Kommentar während des Bundespräsidenten-Interviews, sie würde für Übernachtungen bei Freunden 150 Euro bezahlen, für eine Welle der Verspottung und Entrüstung in der ganzen Republik gesorgt. Ein gutes Beispiel dafür ist die Facebook-Seite Fr. Schausten muss ihre bezahlten Übernachtungen bei Freunden offenlegen , die innerhalb eines Tages mehr als 6.000 Fans gewann.

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Report Mainz wehrt sich gegen Vorwürfe – Quelle: Schwäbische Zeitung PDF Drucken E-Mail

Zunächst ein kurzer Kommentar zur Mediendiktatur

Was unterscheidet den öffentlich-rechtlichen Rundfunk von diktatorischen Apparaten in anderen Ländern? Nicht viel, denn diese haben die Gewalt über die Medien und somit können sie ungehindert ihre Meinungen verbreiten, ohne dass sie große Gegenwehr fürchten müssen. Genau das geschieht mit unserem öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Sie sind in der Lage, Meinungen zu bilden bzw. diese zu lenken – eine sehr gefährliche Entwicklung, wie nachfolgendes Beispiel zeigt.

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RBStV - Die beschlossene Sache – von Bernd Höcker PDF Drucken E-Mail

Bernd HöckerLiebe GEZ-abschaffen-Freunde,

Am Freitag, den 16. Dezember 2011 war es soweit: Das letzte Landesparlament hat in Schleswig Holstein den 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag ratifiziert und damit auch dem neuen Rundfunkbeitragsstaatsvertrag (RBStV) zugestimmt, der den Rundfunkgebührenstaatsvertrag (RGebStV) ablöst. Verstieß bereits der RfGebStV in vielen Punkten gegen unsere freiheitliche Grundordnung, so hebelt der neue Staatsvertrag die Grundrechte der Bürger noch weitgehender aus und stellt sich in der Hierarchie über das Grundgesetz: Zuerst kommt die „Beitrags“-Pflicht und dann erst - sofern überhaupt noch möglich - die Grundrechte. Unerträglich dabei ist, dass uns dies unsere Politiker auch noch als gerecht und fortschrittlich verkaufen wollen. In Wirklichkeit ist der RBStV ein Sklavenvertrag, den alle Bürger Deutschlands ab dem 1. Januar 2013 gegenüber den Machern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu erfüllen haben.

Für Betriebe gibt es überhaupt keine Befreiungsmöglichkeiten. Der Gesetzgeber hat hier die Insolvenz billigend in Kauf genommen. Aber auch für Privatleute gibt es kaum Befreiungsmöglichkeiten. Wer durch seine Arbeit wenig verdient, muss trotzdem zahlen. Befreien lassen können sich lediglich Menschen, die eine der im Vertrag aufgelisteten staatlichen Hilfen bekommen oder die taubstumm sind. Blinde oder Gehörlose müssen nach dem neuen Vertrag an die Sender zahlen. Ein Geringverdiener, der etwa exakt den Hartz4-Satz bekommt, kann nicht befreit werden, ebensolches gilt für Empfänger anderer, z.B. Europäischer Beihilfen. Um es nochmal zu sagen: Künftig nützt es auch nichts, seine Geräte zu verschrotten, um überhaupt überleben zu können. Bezahlen müssen alle, die „wohnen“. Großzügig geht der Sklavenvertrag allerdings mit den Multimillionären um: Für ihre 30-Zimmer-Villa zahlen sie genauso viel, nämlich 17,98 Euro, wie ein vollkommen verarmter Mensch für seine 1-Zimmer-Dachgeschosswohnung. Für Gutverdiener macht der Rundfunkbeitrag kaum 1 Promille ihres Medienbudgets aus, für Geringverdiener sind 17,98 Euro möglicherweise schon mehr, als sie sich überhaupt für Medien leisten können. Für selbstausgesuchte (!!!) Medien, wie etwa Bücher oder CDs bleibt nichts mehr übrig. Geringverdiener sind die wahren Verlierer dieses - ich muss es nochmal sagen - Sklavenvertrages.

Wen vertreten unsere sog. Volksvertreter?

Glühlampenverbot, E10-Zwang und Rundfunkbeitragspflicht. Wir Bürger werden immer mehr in die Zange genommen. Schon Niccolò Machiavelli wusste, wie man das Volk in Schach halten muss. Mit Nettigkeiten und der Gewährung von Freiheiten macht man sich vielleicht kurzfristig Freunde, die Macht kann auf diese Weise jedoch nicht gesichert werden. Die Bürger müssen beschäftigt werden; das Leben muss mit Zwängen und Verboten strukturiert werden und die Regeln dafür müssen eng gefasst sein. Der RBStV ist so ein Zwangsmittel,

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GEZ auf Daten-Jagd – Wehren Sie sich!

Wenn Sie den Bericht lesen, werden Sie glauben, es handele sich um eine Zutatenliste für das Ergaunern von Schutzgeldern durch die Mafia in einem fernen Schurkenland – Das passiert aber hier und jetzt!

GEZ auf Daten-Jagd – Wehren Sie sich!

Quelle: rp-online

Mit den Stimmen von SPD, CDU und Grünen wird der NRW-Landtag heute der Einführung eines "Rundfunkbeitrags" für alle Haushalte ab 2013 zustimmen. Die GEZ wirbt bereits neues Personal an.

Düsseldorf/Köln Aktuell sucht die Kölner Gebühreneinzugszentrale (GEZ) zusätzlich zu ihren mehr als 1100 Beschäftigten für die kommenden beiden Jahre weitere Sachbearbeiter für die "schriftliche und telefonische Teilnehmerbetreuung". Wenn die Landtage in NRW (heute) und Schleswig-Holstein (14. Dezember) zustimmen, beginnt in Köln die Daten-Jagd für die Umstellung der Rundfunkgebühren auf eine Haushaltsabgabe. Jeder, der Inhaber einer Wohnung ist, soll künftig für ARD und ZDF zahlen – selbst wenn er weder einen Fernseher noch ein Radio besitzt.

Auch etliche Gebührenbefreiungen und -Rabatte werden entfallen. Wer für ein Radio, einen internetfähigen PC oder ein Smartphone bisher maximal 5,76 Euro zahlte, soll künftig den vollen Beitrag von monatlich 17,98 Euro entrichten. Dabei kommen gewaltige Summen zusammen.

Die GEZ zählte 2010 allein im Sendebereich des WDR 6,8 Millionen gebührenpflichtig angemeldete Fernsehgeräte und 7,8 Millionen entsprechende Radios. Nimmt man an, dass für die Differenz von einer Million Nur-Radio-Zahlern künftig der volle Beitrag in die GEZ-Kasse flösse, so läge die Mehreinnahme im WDR-Bereich bei rund 146,6 Millionen Euro.

14 Landesparlamente haben der entsprechenden Änderung des Rundfunkstaatsvertrages bereits zugestimmt, obwohl ARD, ZDF und ihre GEZ bis heute angeblich nicht berechnen können, wie hoch ihre künftigen Mehreinnahmen ausfallen werden. Die Politiker störte weder, dass künftig die Mehrheit aller Deutschen für ein Programmangebot zahlen soll, das sie gar nicht einschaltet, noch dass das Modell einen eigenwilligen Begriff von Gerechtigkeit verfolgt.

Rund 800 000 Behinderte, die bisher von Gebühren befreit waren, werden ab 2013 zur Kasse gebeten. Wer dauerhaft in einem Zimmer im Heim lebt, zahlt künftig, wenn er Pech hat – wer hingegen rechtskräftig verurteilt in einer Gefängniszelle sitzt, zahlt auf keinen Fall. Auch ausländische Diplomaten sowie die Rundfunkanstalten selbst werden von den Beiträgen befreit. Der Verfassungsrechtler und frühere Hamburger Wissenschaftssenator Ingo von Münch (FDP) hält den geplanten Rundfunkbeitrag für verfassungswidrig. Das Modell sei ein "unzulässiger Eingriff in das Grundrecht der freien Entfaltung der Persönlichkeit, das vom Bundesverfassungsgericht als allgemeine Handlungsfreiheit verstanden wird", sagte von Münch dem Magazin "Focus" und appellierte an die Landtagsabgeordneten in Düsseldorf und Kiel, dem Rundfunkänderungsstaatsvertrag nicht zuzustimmen.

Gesamten Bericht lesen: rp-online